Inspiration Geodome

Die geodätische Kuppel (engl. geodesic Dome) wurde Mitte des 20 Jahrhundert durch den amerikanischen Architekten und Philosophen Richard Buckminster Fuller entwickelt. Sie zeichnet sich durch ihre Stabilität, Effizienz und Leichtigkeit aus. In Form des Fußballes ist das Prinzip weltweit verbreitet und bekannt.

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Die geodätische Bauweise wird als Fachwerkbau bezeichnet und ist ein Polyeder (gr. „viel“,“ Flächer“). Bei dieser speziellen Figur liegen alle Verbindungspunkte der tragenden Struktur auf der Oberfläche einer Kugel. Diese sind jeweils durch Streben mit mindestens vier und bis zu sechs weiteren Punkten verbunden. Die Kugeloberfläche wird durch die Struktur in flache Dreiecke untergliedert die wiederum in Fünf und Sechsecken zusammengefasst werden. Es ergibt sich daraus ein Prinzip, das einer rhythmischen Ästhetik folgt und überaus vorteilhafte Eigenschaften aufweist. Das Prinzip kommt in der Natur auch bei den größten nachgewiesenen Molekülen vor, die nach dem Entwickler Fullerene getauft wurden. Dies ist ein überzeugender Beweise für die Stabilität und Effizienz der Struktur.

  • Natürliche Form

  • Ungewöhnliches Raumkonzept

  • Rundum Lichteinfall

  • Optimale Luftzirkulation

  • Wenig Material – Viel Volumen

  • Für exponierte Lagen

  • Extreme Stabilität

  • Einfache Belüftung

weitere VORTEILE dieser Bauweise